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Photomatix Pro 4.0

Produktname : Photomatix Pro 4.0
Kategorieen : Bildbearbeitung
Review : 3 Reviews
Unverb. Preisempf. : EUR 99,00
Preis : EUR 39,00
Sie sparen : EUR 60,00
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Photomatix Pro 4.0

Photomatix Pro 4.0

  • Professionelles Tone Mapping für 16-/32-Bit-HDR-Bilder
  • Automatische Belichtungskombination (Exposure Blending/DRI)
  • Verarbeitet RAW-Daten direkt aus der Kamera ohne Umwege und ohne externe RAW-Konverter
  • Inklusive Plug-In für Adobe Photoshop Lightroom
  • Neu: integrierte Vorschauen für die mitgelieferten und selbst definierten HDR-Einstellungen

[ Details ]

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  1. Wizzo // October 24th, 2011 at 12:38 pm
    27 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Bleibt meine Nummer 1, 11. Februar 2011
    Von 
    Wizzo (Düsseldorf) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      

    Rezension bezieht sich auf: Photomatix Pro 4.0 (CD-ROM)

    Bereits Photomatix Pro 3 hat mich bei der Erstellung meiner HDR-Bilder unterstützt. Photomatix Version 4.0 stand aber für mich nicht mehr auf dem Spielplan, da ich davon ausging, mit den neuen HDR-Funktionen von Photoshop CS5 auch meinen HDR-Workflow abdecken zu können – weit gefehlt. Die Photoshop HDR-Funktionen sind nicht schlecht, aber in ihren Möglichkeiten begrenzt und erreichen in keiner Disziplin das Niveau der neuen Photomatix Pro 4-Funktionalität. Herausragend ist die selektive Geisterbildkorrektur. Die Vielfalt an Möglichkeiten beim Tone Mapping ist sagenhaft. Bevor man aber als Photomatix-Greenhorn damit beginnt, im Details Enhancer und Tone Compressor die Regler zu quälen, sollte man eine Weile die hervorragenden Presets ausprobieren und davon ausgehend versuchen, seine eigenen Einstellungen zu finden. Für mich der schnellste und einfachste Weg, das Programm kennen zu lernen. Fazit: Wenn man bereit ist, weit über das grundlegende HDR-Prozedere hinauszugehen und etwas Zeit zu investieren, dann führt für die professionelle HDR-Bilderstellung kein Weg an Photomatix Pro 4.0 vorbei.

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  2. Chaldroi // October 24th, 2011 at 1:01 pm
    14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Intuitiver Einstieg in die HDR Welt, 10. April 2011
    Rezension bezieht sich auf: Photomatix Pro 4.0 (CD-ROM)

    Sehr stark vereinfacht kann man HDR (High Dynamic Range) als ein Verfahren bezeichnen dass den Kontrastumfang in Bildern erhöht und eine interessante Möglichkeit der Bildkomposition und Bildverbesserung darstellt.

    Photomatix Pro, das nun in der Version 4.0 vorliegt, ist ein ausgereiftes Programm um HDR Bilder generieren zu können und trotz umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten einfach und nahezu intuitiv bedienbar. Im Prinzip kann man mit dem Programm also gleich loslegen und es erhält somit auch der Einsteiger ohne großartige Vorkenntnisse durchaus brauchbare Ergebnisse. Wie bei anderen Programmen auch, lassen sich mit etwas Einarbeitungszeit, aber auch durch experimentieren, die Bilder dann sehr individuell gestalten und das Potential des Programms erst richtig nutzen.

    Andere HDR-Programme oder Freeware-Alternativen habe ich nicht getestet, da ich seinerzeit gleich bei Photomatix 3.0 hängen geblieben bin. Photoshop selbst bietet ab CS2 ebenfalls die Möglichkeit Fotos in HDR zu generieren, die Ergebnisse sind allerdings nicht so überzeugend wie bei Photomatix.

    Ein Handbuch im PDF-Format wird mit Programminstallation mitinstalliert und ist auch direkt über die Hilfe-Funktion des Programms abrufbar.

    Photomatrix bietet mehrere Arten um HDR Bilder generieren zu können, jeweils mit unterschiedlichen Einstellungsmöglichkeiten. Dies ist auch in Stapelverarbeitung möglich. Auch RAW Daten sind direkt verarbeitbar. Mit Hilfe des Programms lassen sich sowohl surreal anmutende Bilder komponieren als auch nur kleinere Korrekturen zur Optimierung eines Fotomotivs tätigen. Die erstellten Bilder lassen sich als .tiff (8/16-bit) oder .jpg speichern und können in allen gängigen Bildbearbeitungsprogrammen weiter bearbeitet werden.

    Die Möglichkeit Geisterbilder (z.B. Bewegungsunschärfe in Belichtungsreihen) zu entfernen / korrigieren wurde deutlich ausgeweitet. Es gibt den schon in der Vorgängerversion vorhandenen automatischen Modus der kleinere Unschärfen recht gut korrigiert. Bei größeren Unschärfen – verursacht durch rasche Bewegungen von Objekten während der Belichtungsreihe – kann man nun manuell eingreifen und kritische Bereiche gesondert markieren und korrigieren lassen. Die Handhabung ist recht einfach und das Ergebnis ausgesprochen gut, wenn auch in Grenzfällen trotz allem nicht immer absolut perfekt. Diese manuelle Eingriffsmöglichkeit ist eine echte Verbesserung.

    Erstmals wurde auch eine Vorschau integriert. Hier wird eine Reihe von Bildern, die anhand von Standardeinstellungen berechnet wurden in einer Vorschau präsentiert. Dies bietet einerseits einen guten Überblick über die Entwicklungsmöglichkeit des Bildes mit unterschiedlichen Berechnungsverfahren- und Einstellungen. Andererseits auch einen raschen direkten Zugriff auf ein Vorschaubild welches sich dann weiterbearbeiten oder auch einfach nur übernehmen und speichern lässt. Unterschiedliche eigene Einstellungen lassen sich speichern und künftig ebenso als Vorschau abrufen.

    In den Voreinstellungen lässt sich auch festlegen wie viel Prozessorkerne für die Berechnung verwendet werden sollen. Das Programm enthält auch ein Adobe Photoshop Lightroom – PlugIn zum einfachen Im- und Export von Dateien.

    Insgesamt sehe ich in den Neuerungen der 4.0er Version einen echten Mehrwert, sodass sich auch für Besitzer früherer Versionen ein Umstieg lohnt.

    Unter Photomatix.de oder hdrsoft.com sind weitere Informationen, HDR-Musterbilder sowie eine Demoversion erhältlich die zeitlich unbefristet und komplett funktionsfähig ist, allerdings wird ein Wasserzeichen in die Bilder eingebracht.

    Bei direkt von HDRSOFT gekaufter Software ist meist ein Upgrade auf die nächst höhere Version kostenfrei, bei anderen Vertriebspartnern (z.B. Franzis) wird auf deren Homepage das Upgrade gegen eine moderate Gebühr angeboten. Lizenznummern können meinem Wissen nach nicht von der Programmversion eines Vertriebspartners zum anderen gewechselt werden.

    PS: Man muss jedoch realistisch bleiben, so gut das Programm auch ist, gute HDR Bilder – und schon gar nicht solch großartige Kompositionen wie auf diversen HDR-Gallerien präsentiert werden – entstehen nicht bloß durch die Bearbeitung mit Photomatix. Ein passendes Fotomotiv, eine Kamera mit der Fähigkeit automatische Belichtungsreihen zu generieren, ein Stativ (sehr empfehlenswert!), Zeit, sowie fotografisches Gespür sind hilfreiche Voraussetzungen.

    Resümee: Mit Photomatix bekommt man nun schon in der Version 4.0 ein ausgereiftes Werkzeug zur Erzeugung von HDR Bildern geliefert. Es ist trotz umfangreicher Einstellungsmöglichkeiten einfach…

    Weitere Informationen

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  3. Hans-Günther Miklasch "hagümik" // October 24th, 2011 at 1:07 pm
    14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Mehr Dynamik!, 14. Februar 2011
    Rezension bezieht sich auf: Photomatix Pro 4.0 (CD-ROM)

    Das Auge sieht mehr Helligkeitswerte als Objektiv und Sensor festhalten können. Um das technische Defizit auszugleichen lagert man Bilder einer Belichtungsreihe übereinander und schon schaut alles richtig gut aus – vorausgesetzt man hat die richtige Software am Start!

    Klar gibt es auch Freeware zum Thema HDR und wer Photoshop CS5 sein Eigen nennen darf, kann auch gute HDR-Bilder erstellen – aber wer es wirklich wissen will, dem bleibt gar keine andere Wahl als zu Photomatix zu greifen. Allein wie hier Geisterbilder entfernt werden, ist die Kohle schon wert, das geschieht in Sekunden. Was war das früher für ein Geeier, viele Belichtungsreihen waren für die Tonne.

    Langer Rede, kurzer Sinn: Photomatix kann nichts anderes als HDR. Aber das kann es richtig.

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